WER SIND WIR
WER SIND WIR

Somatische Mustererkennung
/
CA
ES
EN
DE
DE
HomeWas ist DFAEinzelsitzungenBasic DFA Practitioner Training SeminareWER SIND WIRArtikelBlogsKonferenzenBücherKontakt
Das Studio für Atmung, Bewegung und Struckturelle Integration

Ermie ist das Studio für Atmung, Bewegung und strukturelle Integration. Es bietet praktische Anwendungen der somatischen Mustererkennung mit DFA, dem Duggan/French-Approach, in Einzelsitzungen und Gruppenarbeit, sowohl persönlich als auch online, und bildet auch künftige DFA-Praktiker aus.
Das Studio für Atmung, Bewegung und strukturelle Integration richtet sich an Menschen, die eine neue Orientierung suchen, weil die Art und Weise, in der sie leben und arbeiten ihre Gesundheit aufs Spiel setzt oder sich mit dem, was sie im Leben machen wollen, nicht auf einen Nenner bringen lässt ... oder weil äußere Ereignisse sie daran hindern, so weiterzumachen wie zuvor. Ermie richtet sich an alle, die Lösungen für die Schmerzen finden wollen, unter denen sie auf Körper-, Gefühls- oder Geistesebene leiden; an alle, die sich an mehr Gesundheit und Vergnügen erfreuen möchten; an alle, die ihren Körper wirksamer, freudvoller und mit weniger Stress nutzen möchten.
Ermie richte seine Dienstleistungen auch an Unternehmen, die die Gesundheit schützen und die Kreativität ihrer Mitarbeiter fördern wollen, an Institutionen und Organisationen, die sich für den Schutz der Natur einsetzen, und an alle, die ihren Mitarbeitern und Kunden mehr Gesundheit und Wohlbefinden bieten wollen.

Brigitte Hansmann
Fortgeschrittene DFA-Praktikerin und Ausbilderin, archetypische Musteranalytikerin
+34 606 67 64 36
Annie B. Duggan und Janie French ernannten mich zur Erbin ihres Arbeitsansatzes, dem Duggan/French Approach (DFA) für somatische Mustererkennung.
...
Meine Arbeit
Als fortgeschrittene DFA Praktikerin und Dozentin habe ich mich spezialisiert auf die Erkennung somatischer Muster mit dem Duggan/French-Approach (DFA) in privater Praxis, in Workshops, Seminaren und Ausbildungen, von 1989 bis 1999 im Europäischen DFA-Zentrum und seit 1999 in Ermie, dem Studio für Atmung, Bewegung und strukturelle Integration in Barcelona.
Ausbildung und berufliche Weiterbildung
Ich begann mein Berufsleben als Übersetzerin in Barcelona von 1980 bis 1989 und schloss mein Studium der Angewandten Sprachwissenschaften am FAS Germersheim der Johannes Gutenberg Universität Mainz ab, wo ich 1979 in Deutsch, Englisch und Spanisch sowie 1980 in Französisch meinen Abschluss machte. 1984 begann ich die Suche nach einer professionellen Alternative.
Mir gefiel die Idee, zum Frieden in der Welt beizutragen, indem ich Menschen dabei half, sich unter einander zu verständigen und verstehen, selbst wenn sie verschiedene Sprachen sprechen. Als es mir im Laufe meiner persönlichen inneren Arbeit möglich wurde, meine Aufmersamkeit auf die Geschichte meiner Eltern und Großeltern zu richten, wurde mir rückblickend klar, in welchem Ausmaß die durch das Dritte Reich und die Weltkriege verursachten Traumata meine Lebensentscheidungen bestimmt haben. Mehr als alles andere wollte ich (und will ich auch immer noch) den Menschen helfen, sich selbst zu verstehen, zu lernen, sich um ihre Gesundheit und die Gesundheit des Planeten zu kümmern und in Frieden zusammenzuleben.
Aus diesem Grund richtete ich 1984 meinen beruflichen Weg darauf aus, den Körper zu verstehen, weil wir dort physisch einen Spielraum schaffen können, der es uns ermöglicht zu entscheiden, wie wir mit uns selbst und anderen umgehen. Ich habe dann in verschiedenen Schulen und persönlichen Arbeitsräumen in meinem direkten Umfeld Bewegung und die Verbindung zwischen Körper und Geist erforscht. Für die Ausübung meines Berufs habe ich mich für die Somatische Mustererkennung mit DFA entschieden, weil es eine Methode ist, die es ermöglicht, ganz spezifisch und effektiv die Gewohnheitsmuster der Vergangenheit bewusst zu erkennen und es zu lernen, sich nicht von ihnen mitreißen zu lassen. Mit anderen Worten, DFA macht es möglich, die Fähigkeit zu entwickeln, unser Handeln auf den gegenwärtigen Moment auszurichten, anstatt in gewohnte Muster der Reaktivität zu verfallen. DFA ermöglicht, sich frei zu bewegen und zu erkennen, was sich lohnt aufrechtzuerhalten und wie man das, was weh tut, loslassen kann.
Ich erhielt 1988 mein Zertifiakt als DFA Practitioner, 1990 und 1992 als Advanced DFA Practitioner und 1997 als Instructor für DFA-Practioner-Trainings von den Schöpferinnen des Duggan/French Approach, Annie B. Duggan und Janie French. 1999 habe ich ermie gegründet. Einige Jahre später entdeckte ich, dass der Tag, an dem ich es tat, der 9. September, derselbe war, an dem mein Großvater 80 Jahre zuvor sein Unternehmen gründete, nachdem er, traumatisiert, aus dem Ersten Weltkrieg zurückkehrt war.
Zwischen 1998 und 2004 lernte ich Familienstellen mit Bert Hellinger, Jakob Schneider, Joan Garriga und Paco Sánchez sowie Konstellationen von Organisationen mit Dr. Gunthard Weber.
Als Janie 2001 verstarb, beschlossen Annie und ich, die Forschung und Lehre des DFA fortzusetzen. Von 2008 bis 2012 trafen wir uns auf halbem Weg zwischen Seattle und Barcelona in Brattleboro, Vermont, im Assisi Institute for the Study of Archetypal Pattern Analysis unter der Leitung von Dr. Michael Conforti, um dort eine Reihe wichtiger Aspekte der Arbeit mit Somatischer Mustererkennung in einer Forschungsgruppe über die Verbindung von Psyche und Materie zu formulieren. 2012 schloss ich meine Ausbildung als Analytikerin archetypischer Muster ab.
Von 1988 bis 2025 lernte und praktzierte ich Dharma unter der Leitung von von Ji Kwang Dae Poep Sa Nim, der Obersten Matriarchin der Yun Hwa Sangha des Weltsozialbuddhismus. 1991 gelobte ich die Grundsätze eines Dharmalehrers einzuhalten und 2005, 2007 und 2013 vollendete ich Retreats für Selbstentwicklung und Friedensarbeit in der Schule für Mönche und Nonnen im Lotus Buddhist Monastery in Mountainview, Hawaii. Während all der Jahre der Zugehörigkeit zur Yun Hwa Sangha, fand ich dort einen Raum, in dem ich die Prinzipien der somatischen Mustererkennung in der Dimension der spirituellen Praxis erforschen konnte. Im Laufe der Zeit wurde meine Praxis zunehmend von diesen Prinzipien geleitet, bis mir im Jahr 2025 die Notwendigkeit klar wurde, mich vollständig auf diese Richtung zu konzentrieren.
Seit 2020 nehme ich an einigen Aktivitäten von Thomas Hübl und dem Pocket Project in der Erforschung von kollektivem Trauma teil. Im Laufe des Jahres 2026 nehme ich an einem Forschungslabor teil, das erdverbundene kollektive Traumata untersucht.
Veröffentlichungen
Con los pies en el suelo: Forma del cuerpo y visión del mundo erschien 1997 veröffentlicht bei Ediciones Icaria und Respirar con árboles: El poder de la respiración y la conexión con la naturaleza 2013 bei Ediciones Urano, beide in Barcelona, der Stadt, in der ich lebe. Sporadisch wurden auch einige meiner Artikel in Zeitschriften wie Cuerpomente, Integral, Medicinas Complementarias und anderen auf Spanisch sowie im Jahrbuch der International Association for Structural Integrators auf Englisch veröffentlicht. Meine ersten Bücher auf Katalanisch warten auf Veröffentlichung, die ersten beiden einer Triade über die Spuren individueller und kollektiver Traumata, wie man sie erkennen, von ihnen lernen und sie heilen kann: L’emperador despullat (Der nackte Kaiser) und Una escola d’amor (Eine Schule der Liebe). Das dritte soll Més enllà de la por (Jenseits der Angst) heißen.
Externe Kollaborationen
Von 2001 bis 2007 arbeitete ich als externe Mitarbeiterin im Kurklinikum, einer psychotherapeutischen und psychosomatischen Klinik für Krisenbehandlung, bis Kürzungen der Versicherung des Öffentlichen Dienstes ein wertvolles Projekt finanziell untergehen ließen.
Berufsverbände
Ich bin Mitglied der Guild for Structural Integration, GSI, der International Association for Structural Integrators, IASI, der Fascia Research Society, FRS, der Depth Psychology Alliance, des Institute for Science in Society, i-sis, und gehöre zu der Gemeinschaft der Freunde des Presencing Institute.
Forschung
Seit Ende der 90er Jahre richtet sich mein Interesse auf zwei Forschungsbereiche: Gewebewasser und die Auswirkungen von Trauma und dessen Weitergabe über Generationen hinweg.
Kongresse
Ich nahm an vier Fascia Research Congress teil, am ersten in Boston 2007, 2015 in Washington, wo ich ein Poster präsentierte, 2018 in Berlin und 2025 in New Orleans, wo ich ein weiteres Poster präsentierte; bei zwei IASI-Symposien, 2005 in Seattle und 2007 in Boston sowie beim 6. Interdisziplinären Kongress über Lenden- und Beckenschmerzen 2007 in Barcelona, zum Zweck der Weiterbildung. Weiterhin nahm ich an zwei Body Wisdom Kongressen teil, in Benicàssim, Spanien, 2012 und 2014, wo ich DFA Somatische Mustererkennung präsentierte.
Auf der 7., 8. und 9. Jahreskonferenz über die Chemie, Physik und Biologie des Wassers präsentierte ich Poster über die gegenseitige Beeinflussung von Gewebewasser und übermäßiger unwillkürlicher Spannung in Muskeln und Bindegeweben, die man bei gewohnheitsmässigen Spannungsmustern feststellen kann, denn ich wollte meine Hypothese mit Wasserforschern der verschiedenen Fachrichtungen abwägen.
Unser Team
Die meisten von uns sind DFA-Praktiker, aber wir haben auch einen Rolfer und einen Shiatsu-Praktiker unter uns.
Gisela Vieira
DFA-Praktikerin in Ausbildung
+34 615 46 15 25
Gloria Broch Lino
Fortgeschrittene DFA-Praktikerin
+34 665 66 98 37
Jaume Saladrigas Cussons
Shiatsu.Praktiker
+34 606 997 659
María Rodríguez Pastoriza
DFA-Praktikerin in Ausbildung
+34 675 01 44 53
Mercè Olius Bosch
DFA-Praktikerin in Ausbildung
+34 669 45 77 95
Mónica Extremiana Egia
Fortgeschrittene DFA-Praktikerin
+34 605 12 72 88
Salvador Carreras León
DFA-Praktikerin in Ausbildung
+34 654 09 37 12
Traugott Wahl
Certified advanced Rolfer
+34 656337674
traugott.wahl@gmail.com
Inquiries in:
Ermie / Barcelona
Olaz / Navarra
San Sebastian / Guipuzcoa
Vitoria/Gasteiz / Alava
Inquiries in:
Ermie / Barcelona
Olaz / Navarra
San Sebastian / Guipuzcoa
Vitoria/Gasteiz / Alava



